Schutzhandschuhe
Es kommt nicht von ungefähr, dass die Schutzhandschuhe in diesem Katalog an erster Stelle stehen: Einerseits werden bei fast einem Drittel aller Berufsunfälle die Hände verletzt, andererseits sind Schutzhandschuhe unsere grosse Spezialität. Vom schweren Hitzeschutzhandschuh gegen Flüssigmetallspritzer bis zum feinen Trikothandschuh für Arbeiten, die ein gutes Fingerspitzengefühl erfordern, umfasst unsere Standardkollektion über 300 verschiedene Typen, die meisten lieferbar in mehreren Grössen. Wir sind aber auch in der Lage, für besondere Fälle und bei einer angemessenen Menge Spezialmodelle anzubieten. Beides, die grosse Auswahl an preisgünstigen Standardausführungen und die Möglichkeit, Sonderwünsche zu erfüllen, versetzt uns in die Lage, Ihnen stets den wirtschaftlichsten Handschuh für den betreffenden Verwendungszweck vorzuschlagen und dadurch Ihre Handschuhkosten tief zu halten.
Seit dem Inkrafttreten des revidierten Bundesgesetzes über die Sicherheit technischer Einrichtungen und Geräte STEG und der dazugehörigen Verordnung am 1.7.95 müssen auch in der Schweiz verkaufte Schutzhandschuhe den Anforderungen der europäischen Richtlinie 89/686/EWG entsprechen. Je nach Schutzwirkung werden sie den Kategorien I, II oder III wie folgt zugeordnet:
Die Kategorie I umfasst Handschuhe, die nur für anspruchslose Arbeiten mit geringfügiger Gefährdung eingesetzt werden dürfen, bei denen der Benutzer einen allmählich eintretenden Schaden rechtzeitig wahrnehmen kann. Zu dieser Kategorie gehören z.B. Handschuhe für Garten- und Haushaltarbeiten, leichte Montagearbeiten, Handschuhe zum Schutze der Werkstoffe usw. In einer Konformitätserklärung muss der Hersteller bestätigen, dass die Handschuhe dieser Kategorie die Mindestanforderungen der Richtlinie 89/686/EWG erfüllen.
Der Kategorie II sind Handschuhe zugeordnet, die gegen mechanische, mikroorganische und/oder chemische Gefährdung schützen sollen. Zu dieser Kategorie gehören somit die meisten Handschuhe für den industriellen Gebrauch. Sie unterliegen einer Baumusterprüfung durch ein autorisiertes Prüfinstitut nach einer oder mehreren der nachstehend aufgeführten Europäischen Normen EN.
Die Kategorie III schliesslich umfasst Handschuhe, die gegen komplexe und irreversible Gefährdung Schutz bieten sollen. Dazu gehören Handschuhe für die Handhabung heisser Teile mit Temperaturen von über 50 °C oder für Arbeiten in warmer bzw. kalter Umgebung mit Temperaturen von über 100 °C bzw. unter -50 °C, ferner Handschuhe, die gegen Flammen, Flüssigmetallspritzer, aggressive Chemikalien, Mikroorganismen, elektrische Stromstösse oder ionisierende Strahlung schützen sollen. Sie unterliegen einer komplexen Baumusterprüfung und die Herstellung der Handschuhe muss nachweislich aufgrund eines Qualitätssicherungssystems erfolgen.
Den Handschuhen der Kategorien II und III muss eine Gebrauchsanweisung beigefügt werden, die Auskunft über die durchgeführten Prüfungen und die dabei erzielten Resultate sowie Hinweise für eine zweckmässige Lagerung und Pflege gibt.
In der EU verkaufte Handschuhe der Kategorien II und III müssen, als Bestätigung für die korrekt durchgeführte und bestandene Baumusterprüfung, mit dem so genannten CE-Zeichen und den entsprechenden Piktogrammen gekennzeichnet werden. Eine unberechtigt angebrachte Kennzeichnung ist strafbar und kann für den Inverkehrbringer vor allem im Schadenfall schwer wiegende Konsequenzen haben.
Da die Schweiz nicht der EU angehört, besteht für im Inland verkaufte Handschuhe leider keine Kennzeichnungspflicht, die Konsequenzen sind im Schadenfall jedoch die gleichen. Alle unsere Handschuhe entsprechen den Mindestanforderungen der Richtlinie 89/686/EWG und die Handschuhe der Kategorien II und III sind ordnungsgemäss geprüft, gekennzeichnet und mit der auch in der Schweiz obligatorischen Gebrauchsanweisung, die Auskunft über die durchgeführten Prüfungen gibt, versehen. Verlangen Sie im Zweifelsfall von Ihrem Lieferanten für Handschuhe dieser Kategorien eine Konformitätserklärung, vor allem, wenn mit den Handschuhen keine Gebrauchsanweisung mitgeliefert wird.
Sie können sich aber bei uns auch auf eine zuverlässige, kontinuierliche Belieferung mit den gleichen Ausführungen in einer gleichbleibenden Qualität verlassen. Unsere Qualitätskontrolle ist während des ganzen Herstellprozesses lückenlos, und wir arbeiten nur mit Lieferanten zusammen, die die nötigen Erfahrungen aufweisen, seriös sind und Gewähr für tadellose Handschuhe in der vereinbarten Qualität bieten.
Wir bitten um Verständnis, dass nach Neujahr die Winterhandschuhe ausverkauft werden und deshalb unter Umständen nicht mehr in allen Fällen verfügbar sind. Wir bemühen uns dann aber, Ihnen ähnliche Ersatzartikel vorzuschlagen.
Für Schutzhandschuhe sind folgende EN‑Prüfungen vorgesehen:
EN 420 Allgemeine Anforderungen
Definiert die Grundanfrderungen an Schutzhandschuhe hinsichtlich:
| - Eignung |
- Grössen |
| - Unschädlichkeit |
- Produktinformationen |
| - Konstruktion |
- Kennzeichnung |
| - Lagerung |
- Verpackung |
 |
| EN 388 Mechanische Gefahren |
Werte |
| a Abriebfestigkeit |
0–4 |
| b Schnittfestigkeit |
0–5 |
| c Reissfestigkeit |
0–4 |
| d Stichfestigkeit |
0–4 |
| X = nicht getestet da nicht relevant |
|
|
|

|
EN 374-2 Penetrationsbeständigkeit gegen Mikroorganismen
Der Handschuh erreicht den akzeptierbaren Qualitätslevel AQL gegen die Durchdringung von Mikroorganismen
|
|

|
EN 374-3 Chemische Gefahren
Die Handschuhe bieten gegen mindestens drei verschiedene definierte Chemikalien während mindestens 30 Minuten ausreichenden Schutz. Vor dem Einsatz ist ein Praxistest angezeigt.
|
|

|
EN 374 Einfacher Chemikalienschutz
Die Handschuihe sind wasserdicht, erfüllen aber die obige Anforderungen für chemikalische Gefahren nicht. Vor dem Einsatz ist ein Praxistest angezeigt.
|
|

|
EN 421 Radioaktive Gefahren
Die Handschuhe schützen vor einem direkten Kontakt mit radioaktiven Substanzen.
|
|

|
| EN 407 Thermische Gefahren |
Werte |
| a Brennverhalten |
1–4 |
| b Kontakthitze |
1–4 |
| c Konvektive Hitze |
1–4 |
| d Strahlungshitze |
1–4 |
| e Flüssigmetallspritzer |
1–4 |
| f Flüssigmetall |
1–4 |
| X = nicht getestet da nicht relevant |
|
|
|

|
| EN 511 Kälterisiken |
Werte |
| a Konvektive Kälte |
0–4 |
| b Kontaktkälte |
0–4 |
| c Wasserdampfdurchlässigkeit |
0–1 |
|
|

|
EN 60903 Elektrische Gefahren
Isolierende Schutzwirkung für Arbeiten unter elektrischer Spannung
|
|

|
EN 421 Strahlengefahr
Schutz gegen ionisierende Strahlen und radioaktive Kontamination
|
|

|
EN 388 Antistatik
Ableitung statischer Elektrizität
|
|

|
EN 659 Feuerwehrgefahren
Norm für Feuerwehrschutzhandschuhe
|

|
Piktogramme für Lebensmittel-Handschuhe
Diese Piktogramme bestätigen, dass die Unbedenklichkeit der Handschuhe bei Kontakt mit Lebensmitteln durch ein akkreditiertes Prüfinstitut überprüft wurde.
|
Die Normenblätter können bei folgender Adresse beschafft werden: Normen-Vereinigung SNV, Bürglistrasse 29, 8400 Winterthur, Telefon 052 224 54 54, Telefax 052 224 54 74, E-Mail info@snv.ch.
Physikalische Beständigkeitswerte der Schutzhandschuhe
|
Marerial
Oberfläche
|
PVC
Vinyl
|
Naturlatex
|
Neoprene
|
Nitril
|
Butyl
|
Spaltleder
|
Narben-
leder
|
|
glatt
|
rau
|
glatt
|
rau
|
glatt
|
rau
|
glatt
|
rau
|
nur glatt
|
|
Abriebfestigkeit
|
5
|
4
|
5
|
4
|
4
|
3
|
4
|
4
|
4
|
3
|
4
|
|
Zugfestigkeit
|
3
|
3
|
5
|
5
|
4
|
4
|
4
|
4
|
4
|
4
|
5
|
|
Reissfestigkeit
|
3
|
3
|
5
|
5
|
4
|
4
|
3
|
3
|
3
|
4
|
5
|
|
Grifffestigkeit
trocken / nass
|
3
2
|
4
3
|
4
3
|
5
4
|
3
2
|
4
4
|
3
2
|
4
4
|
5
3
|
5
0
|
4
0
|
|
Schnittfestigkeit
|
3
|
5
|
4
|
5
|
4
|
4
|
4
|
|
Stichfesigkeit
|
2
|
5
|
4
|
5
|
4
|
4
|
4
|
|
Geschmeidigkeit bei 0°C
20°C
|
2
3
|
4
5
|
4
5
|
4
5
|
4
4
|
3
3
|
4
4
|
|
Alterungsbeständigkeit
(UV/Ozon)
|
4
|
3
|
5
|
5
|
5
|
5
|
5
|
|
Tastgefühl bei geringer Materialstärke
|
3
|
5
|
4
|
5
|
0
|
2
|
4
|
|
Temperaturbereich
|
–5 65°C
|
–25 95°C
|
–25 150°C
|
–25 150°C
|
25 150°C
|
200°C
|
150°C
|
|
Waschbarkeit bei max. 60°C
(Trocknen bei Raumtemperatur)
|
0
|
0
|
0
|
0
|
>0
|
3
|
3
|
|
Marerial
Oberfläche
|
Baumwoll-
gewebe
|
Baumwoll-
trikot
|
Polyester-
trikot
|
Baumwoll-
Schlingen-
gewirk
|
KEVLAR-
Gewebe
und -Filz
|
KEVLAR-
Gewirk
|
KERMEL-
Schlingen-
gewirk
|
Segelstoff
|
|
Abriebfestigkeit
|
3
|
4
|
5
|
5
|
5
|
5
|
5
|
5
|
|
Zugfestigkeit
|
4
|
4
|
5
|
4
|
4
|
4
|
4
|
5
|
|
Reissfestigkeit
|
4
|
4
|
5
|
4
|
4
|
4
|
4
|
5
|
|
Grifffestigkeit
trocken / nass
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
3
0
|
|
4
|
2
|
3
|
4
|
5
|
5
|
5
|
5
|
4
|
|
Stichfesigkeit
|
1
|
1
|
1
|
1
|
2
|
1
|
1
|
2
|
|
Geschmeidigkeit bei 0°C
20°C
|
4
4
|
5
5
|
5
5
|
4
4
|
2
2
|
5
5
|
4
4
|
3
3
|
|
Alterungsbeständigkeit
(UV/Ozon)
|
5
|
5
|
5
|
>5
|
5
|
5
|
5
|
5
|
|
Tastgefühl bei geringer Materialstärke
|
4
|
5
|
5
|
0
|
0
|
4
|
0
|
|
|
Temperaturbereich
|
200°C
|
200°C
|
40°C
|
300°C
|
500°C
|
300°C
|
450°C
|
300°C
|
|
Waschbarkeit bei max. 60°C
(Trocknen bei Raumtemperatur)
|
3
schrumpft leicht
|
5
schrumpft stark
|
5
schrumpft nicht
|
4
schrumpft stark
|
3
schrumpft leicht
|
5
schrumpft leicht
|
3
schrumpft leicht
|
3
schrumpft leicht
|
|
Bewertung:
|
|
| 5 = sehr gut |
2 = ungenügend |
| 4 = gut |
1 = schlecht |
| 3 = genügend |
0 = ungeeignet |
Chemische Beständigkeitswerte der Schutzhandschuhe
1 PVC 1) / Vinyl
2 Naturlatex
3 Neoprene
4 Nitril
5 Butyl
1) Die als «Spezial‑PVC» bezeichneten höherwertigeren PVC- Mischungen haben generell bessere Beständigkeiten, vor allem gegen Kohlenwasserstoffe wie z.B. Öle, Fette und Treibstoffe. Dasselbe gilt für die Handschuhe aus Naturlatex mit porenfreier Oberfläche.
|
Bewertung:
|
|
| b = beständig |
nb = nicht beständig |
| bb = bedingt beständig |
– = nicht geprüft |
Vor dem Einsatz empfiehlt sich ein Versuch. Da die Praxisbedingungen sehr unterschiedlich sein können, ist in jedem Fall ein konkreter Versuch angezeigt. Bei sehr aggressiven chemischen Substanzen oder bei nur bedingter Beständigkeit kann die Gebrauchsdauer der Handschuhe erheblich verlängert werden, wenn sie regelmässig nach getaner Arbeit mit Seifenwasser gewaschen oder zumindest unter dem laufenden Wasserhahnen abgespült werden.
|
Substanzen
|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
|
Acetaldehyd
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Acetamid
|
-
|
-
|
-
|
-
|
-
|
|
Aceton*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Acrylnitril
|
bb
|
b
|
b
|
bb
|
nb
|
|
Akkusäure
|
bb
|
bb
|
b
|
bb
|
b
|
|
Alaun
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Aluminiumchlorid
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Ameisensäure 90%ig
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
50%ig
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
10%ig
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Aminhärter
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
b
|
|
Ammoniak-Lösung
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Ammoniumcarbonat, -chlorid
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Ammoniumnitrat, -phosphat, -sulfat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Amylacetat*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
bb
|
|
Amylalkohol
|
bb
|
bb
|
b
|
bb
|
b
|
|
Anilin
|
b
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
|
Anon*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
ASTM Öl 1 und 3
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
ATE-Bremsflüssigkeit
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Äthylacetat*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Äthylalkohol
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Äthylamin
|
b
|
b
|
b
|
b
|
nb
|
|
Äthylanilin
|
b
|
b
|
b
|
b
|
nb
|
|
Äthyläther*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
bb
|
|
Äthylbenzol
|
nb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Äthylchlorid*
|
nb
|
nb
|
bb
|
bb
|
bb
|
|
Äthylenchlorid
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Äthylendichlorid*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Äthylenglycol
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Äthylentrichlorid*
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
bb
|
|
Äthylformat
|
nb
|
bb
|
bb
|
b
|
b
|
|
Äthylhexanol*
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
nb
|
|
Ätherische Öle*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Bariumchlorid
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Beizsäure*
|
bb
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Benzaldehyd*
|
bb
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Benzin
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Benzol*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Benzylalkohol
|
b
|
b
|
b
|
bb
|
b
|
|
Bleichmittel
|
b
|
nb
|
b
|
b
|
b
|
|
Bleisulfat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Borsäure
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Branntwein
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Brom
|
nb
|
bb
|
b
|
bb
|
nb
|
|
Bromhydridsäure 40%ig
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Butan
|
b
|
nb
|
b
|
b
|
nb
|
|
Butanol
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Buttersäure
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Butylacetat*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Butylalkohol
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Butylamin
|
-
|
-
|
-
|
-
|
b
|
|
Butylstearat
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Calciumacetat
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Calciumchlorid
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Carbondestillat (aromatisch)
|
nb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Carbondisulfat
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
|
Carbonsäure
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Chloraceton*
|
nb
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Chlorgas
|
b
|
bb
|
b
|
bb
|
bb
|
|
Chlorkalk
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Chlorbenzol*
|
nb
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
|
Chloroform*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Chloromethan
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
nb
|
|
Chloronaphtalen*
|
bb
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
|
Chlorsulfonsäure*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Chlorothene*
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
bb
|
|
Chlorwasser*
|
bb
|
nb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Chromsäure*
|
b
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Cyclohexan
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
nb
|
|
Cyclohexanol
|
nb
|
b
|
b
|
b
|
bb
|
|
Cyclohexanon*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Dekalin*
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
nb
|
|
Diaminäthylen
|
bb
|
b
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Diäthanolamin
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
nb
|
|
Diäthylamin
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
bb
|
|
Diäthyläther
|
b
|
b
|
b
|
b
|
nb
|
|
Dibenzyläther*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
|
Dibutyläther
|
nb
|
nb
|
b
|
b
|
bb
|
|
Dibutylphtalat
|
b
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Dibutylsebacat*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
bb
|
|
Dichlorbenzol*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
3,4-Dichloranilin
|
nb
|
b
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Dichloroäthan*
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
bb
|
|
Dichloromethan
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
nb
|
|
Dieselöl
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Diisobutylketon*
|
nb
|
bb
|
nb
|
nb
|
b
|
|
Diisocyanat
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
*
|
|
Dimethylformamid*
|
nb
|
bb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Diphenyloxyd*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
bb
|
|
Dioctylphtalat
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Dioxan
|
nb
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Diphenyl*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
|
Druckerschwärze
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Eisenchlorid, -nitrat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Eisessig*
|
bb
|
bb
|
bb
|
bb
|
b
|
|
Entfettungsmittel
|
b
|
nb
|
b
|
b
|
b
|
|
Entwickler (Photochemie)
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Epoxyharz
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Erdöl
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Essigsäure 20%ig
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Färbemittel
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Farben auf Kunstharzbasis
|
b
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Fette aller Art
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Fluor
|
b
|
bb
|
b
|
bb
|
bb
|
|
Flusssäure
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Formaldehyd
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Freon 11 und 12*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Freon 21 und 22*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
Furfurol*
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Furfurylalkohol
|
-
|
-
|
-
|
-
|
b
|
|
Gerblösung
|
b
|
nb
|
b
|
nb
|
b
|
|
Gerbsäure
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Getriebeschmiermittel
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Glycerin
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Harnstoff
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Harzöl*
|
bb
|
nb
|
nb
|
bb
|
nb
|
|
Heizöl
|
bb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Heptan
|
b
|
nb
|
b
|
b
|
bb
|
|
Hexan-n*
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
nb
|
|
Hexanol*
|
-
|
-
|
-
|
-
|
nb
|
|
Holzalkohol
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Holzschutzmittel
|
bb
|
bb
|
b
|
b
|
|
|
Hydraulikflüssigkeiten
|
|
|
– chlorierte*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
|
– Phosphorsäureester*
|
nb
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
|
Hydrazin
|
b
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
|
Hydroquinon
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
-
|
|
Hydrosulfit
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
IP 4 und 5 (Düsentreibstoff)
|
nb
|
nb
|
nb
|
b
|
nb
|
|
Isoamylalkohol
|
b
|
b
|
b
|
b
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b
|
|
Isobutylacetat
|
nb
|
bb
|
bb
|
nb
|
b
|
|
Isobutylalkohol
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Isooctan
|
nb
|
nb
|
bb
|
b
|
nb
|
|
Isophoron
|
nb
|
b
|
b
|
nb
|
b
|
|
Isopropylalkohol (Isopropanol)
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Isopropyläther
|
nb
|
bb
|
b
|
b
|
nb
|
|
Javelwasser
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Jod
|
nb
|
bb
|
b
|
bb
|
b
|
|
Kaliumacetat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumcarbonat, ‑bicarbonat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumdichromat, ‑phosphat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumchlorid, ‑nitrat, ‑sulfat
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumhydroxyd, ‑cyanid
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumjodid
|
nb
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kaliumpermanganat‑Losung
|
b
|
bb
|
b
|
b
|
b
|
|
Kalk/Kalkwasser
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Kalilauge
|
b
|
b
|
b
|
b
|
b
|
|
Karbolineum
|
bb
|
nb
|
nb
|
b
|
nb
|
|
Kerosen
|
b
|
nb
|
b
|
b
|
nb
|
|
Kerosin
|
bb
|
bb
|
b
|
b
|
nb
|